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Lingserve language solutions

InDesign-Layout-Service

Als Mehrwertdienst für unsere Kunden bieten wir einen durchgängigen Übersetzungs- und Layout-Service für mit InDesign erstellte Dokumente an. Zeilenumbrüche, Worttrennungen, Textüberhänge und andere typografische Problembereiche, die sich aus der Übersetzung ergeben können, werden dabei überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Muss der Text gekürzt oder an das Layout des Dokumentes angepasst werden, so besitzen wir die notwendigen Sprachkenntnisse um sicherzustellen, dass Verständlichkeit, Inhalt und Stil des Textes unbehelligt bleiben, und dass eventuell erforderliche Änderungen die Qualität der Übersetzung nicht beeinträchtigen.

Der Serviceumfang beinhaltet außerdem ein abschließendes Durchlesen des gesetzten Textes durch den ursprünglichen Übersetzer. Die Betrachtung des Endproduktes im korrekten Zusammenhang ermöglicht es dem Übersetzer, seiner Arbeit den letzten Schliff zu geben.

Bitte beachten Sie, dass sich dieser Service ausschließlich auf editierbaren Text beschränkt und die Bearbeitung von Bildelementen nicht beinhaltet.

Die Vorzüge im Überblick

Einfacherer und kostengünstigerer Workflow

Wenn Sie den Schriftsatz von einem Drittanbieter durchführen lassen und LingServe mit dem Korrekturlesen beauftragen, werden Ihre Arbeitsprozesse komplexer und teurer. Dies ist besonders relevant wenn man bedenkt, dass viele der Fehler, die wir beim Korrekturlesen entdecken, vermeidbar wären, wenn wir von Anfang an das Layout übernommen hätten. Wenn wir nur Korrektur lesen, führt das außerdem zu einem ständigen Hin und Her der Korrekturen zwischen LingServe, dem Kunden und der Designagentur.

Typografische Kompetenz mit muttersprachlichem Flair

Das Setzen eines Textes ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die generell bei einem Muttersprachler in den besten Händen ist. Bei der Worttrennung zum Beispiel unterscheiden sich die Regeln im Englischen und im Deutschen erheblich. Aber selbst die richtige Trennung eines Wortes kann zu unbeabsichtigten Fehlern führen, die nur ein Muttersprachler bemerken würde und korrigieren kann. Desweiteren haben wir auch Erfahrung im Umgang mit typografischen Problemen wie „Waisenkindern“, und wissen, wie man mit Mikrotypografie ästhetisch anspruchsvolle Flattersätze erstellt.

Mühelose Feinabstimmung

Zwar sind wir stets bemüht, die Länge der Übersetzung in einem ähnlichen Rahmen zu halten wie die des Originaltexts, doch de facto ist dies nicht immer möglich. Die Länge von Absätzen in benachbarten Spalten und auf gegenüber liegenden Seiten kann ebenfalls Angleichungen erfordern. Wir können solche Feinabstimmungen in einem übersetzten Text weitaus schneller und mit weniger Aufwand vornehmen als ein Nichtmuttersprachler und Ihnen dabei gleichzeitig auch eine deutlich höhere sprachliche Qualität liefern.

Zusätzliches Prüfen und letzter Schliff

Wir achten soweit wie möglich darauf, dass der Übersetzer bzw. Prüfer eines Dokumentes nicht auch die Layout-Arbeit übernimmt. Dieser „dritte Prüflauf“ ist nicht der Hauptzweck unseres Layout-Service, aber er bietet uns eine gute Gelegenheit, kleinere Unstimmigkeiten bzw. Widersprüche zu entdecken, die uns bei der Übersetzung und der Korrektur entgangen sind. Der Schriftsetzer kann u. U. auch Verbesserungen vorschlagen, oder dem Text an bestimmten Stellen einen letzten Schliff geben. Und wie immer geht das fertige Dokument an den ursprünglichen Übersetzer zur letzten Überprüfung.

Fehlervermeidung

Sie würden den Schriftsatz eines japanischen Dokumentes bestimmt nur einem japanischen Muttersprachler überlassen – und das sollte auch für Englisch gelten. Oft haben Mitarbeiter von Designagenturen durchaus gute Kenntnisse der englischen Sprache – aber manchmal ist Halbwissen schlimmer als Unwissen. Englisch sprechen und verstehen zu können, bedeutet noch lange nicht, dass man auch natürlich klingende Übersetzungen verfassen kann. Durch einen Schriftsetzer, der mit bester Absicht eine klitzekleine Änderung vornimmt, können sich Fehler einschleichen, die die Qualität und Präzision der Übersetzung erheblich beeinträchtigen. Und es ist niemandem geholfen, wenn wir beim Korrekturlesen diese Änderungen wieder rückgängig machen müssen. Die weitaus beste Lösung ist daher, eine Beteiligung von Nichtmuttersprachlern am Bearbeitungsablauf gänzlich zu vermeiden.